Taphophil....

Friedhöfe sind traurige und düstere Orte. Sind sie das? Für mich nicht. Ich gehe gerne auf Friedhöfe, je älter sie sind, desto interessanter finde ich sie. Und oft sind sie gerade in Großstädten wahre Oasen der Stille. Ich stelle mir immer vor, was die Grabsteine alles schon erlebt haben und was sie erzählen könnten über die vergangenen Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte. Deswegen gehe ich nie ohne meine Kamera auf einen Friedhof, denn ich liebe es, diese Welt der Stille auf Bildern festzuhalten. Allen, denen es genauso geht, wünsche ich viel Freude beim Ansehen der Fotos auf meinem Blog. Und wer es noch nicht wusste: Die Faszination für Friedhöfe nennt man Taphophilie, was vom griechischen Wort "taphos" (Grab) kommt...




Sonntag, 16. August 2015

Eindrücke vom Ostfriedhof in Essen Teil 1

Der Ostfriedhof wurde 1893 mit einer Fläche von 8,5 Hektar angelegt und befindet sich im Südosten der Stadt, nicht weit von der Ruhrallee entfernt. Er bietet etwa 12.200 Gräbern Platz.
1955 wurden 150 Gräber vom Kettwiger Friedhof hierher verlegt. 






































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