Taphophil....

Friedhöfe sind traurige und düstere Orte. Sind sie das? Für mich nicht. Ich gehe gerne auf Friedhöfe, je älter sie sind, desto interessanter finde ich sie. Und oft sind sie gerade in Großstädten wahre Oasen der Stille. Ich stelle mir immer vor, was die Grabsteine alles schon erlebt haben und was sie erzählen könnten über die vergangenen Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte. Deswegen gehe ich nie ohne meine Kamera auf einen Friedhof, denn ich liebe es, diese Welt der Stille auf Bildern festzuhalten. Allen, denen es genauso geht, wünsche ich viel Freude beim Ansehen der Fotos auf meinem Blog. Und wer es noch nicht wusste: Die Faszination für Friedhöfe nennt man Taphophilie, was vom griechischen Wort "taphos" (Grab) kommt...




Montag, 10. August 2015

Hauptfriedhof Dortmund

Passenderweise liegt dieser Friedhof an der Straße "Gottesacker". Ein schöner Park, der sich auch für einen Spaziergang lohnt.


 Zwei herrliche Trauerweiden im Eingangsbereich des Friedhofes


 Diese Platane ist 150 Jahre alt und steht unter Naturdenkmalschutz






 Der Bereich der Kriegsgräber mit Blick auf das Krematorium im Hintergrund









Was passt besser zu einem Gewässer auf einem Friedhof als ein Trauerschwan? 




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