Taphophil....

Friedhöfe sind traurige und düstere Orte. Sind sie das? Für mich nicht. Ich gehe gerne auf Friedhöfe, je älter sie sind, desto interessanter finde ich sie. Und oft sind sie gerade in Großstädten wahre Oasen der Stille. Ich stelle mir immer vor, was die Grabsteine alles schon erlebt haben und was sie erzählen könnten über die vergangenen Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte. Deswegen gehe ich nie ohne meine Kamera auf einen Friedhof, denn ich liebe es, diese Welt der Stille auf Bildern festzuhalten. Allen, denen es genauso geht, wünsche ich viel Freude beim Ansehen der Fotos auf meinem Blog. Und wer es noch nicht wusste: Die Faszination für Friedhöfe nennt man Taphophilie, was vom griechischen Wort "taphos" (Grab) kommt...




Freitag, 15. Januar 2016

Friedhofsgeflüster am Freitag


Irgendwie reizte mich das Wetter in der letzten Zeit nicht wirklich zu einem Friedhofsbesuch. Ich würde ja gerne mal schöne Fotos im Schnee machen, aber noch ist der bei uns nicht zu sehen. Deswegen ist es zur Zeit auch etwas ruhig auf diesem Blog.

Das Jahr 2016 hat ja schon mit traurigen Nachrichten begonnen und wir mussten Abschied nehmen von einigen berühmten Persönlichkeiten, wie z. B. David Bowie und gestern Alan Rickman. Für mich natürlich kein persönlicher Verlust, aber auf jeden Fall hinterlassen sie eine große Lücke in der Musik- und Filmwelt. 

Und auch von unserem Rattenmann Little mussten wir uns am 20. Dezember verabschieden, er ist nun im Regenbogenland. Aber er wird immer einen besonderen Platz in unserem Herzen haben. 






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