Taphophil....

Friedhöfe sind traurige und düstere Orte. Sind sie das? Für mich nicht. Ich gehe gerne auf Friedhöfe, je älter sie sind, desto interessanter finde ich sie. Und oft sind sie gerade in Großstädten wahre Oasen der Stille. Ich stelle mir immer vor, was die Grabsteine alles schon erlebt haben und was sie erzählen könnten über die vergangenen Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte. Deswegen gehe ich nie ohne meine Kamera auf einen Friedhof, denn ich liebe es, diese Welt der Stille auf Bildern festzuhalten. Allen, denen es genauso geht, wünsche ich viel Freude beim Ansehen der Fotos auf meinem Blog. Und wer es noch nicht wusste: Die Faszination für Friedhöfe nennt man Taphophilie, was vom griechischen Wort "taphos" (Grab) kommt...




Mittwoch, 26. Oktober 2016

St. Bartholomäus Kirche in Dornum

Anfang der Woche waren wir zwei Tage in Ostfriesland, u. a. in Dornumersiel. In Dornum haben wir dann die Kirche St. Bartholomäus besucht und den dazugehörigen Friedhof. Dort steht u. a. eine der größten Orgeln im norddeutschen Raum und eine riesige alte Buche. 










Meine Vorfahren mütterlicherseits kommen ebenfalls aus Westpreussen, aus der Nähe von Danzig.



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