Taphophil....

Friedhöfe sind traurige und düstere Orte. Sind sie das? Für mich nicht. Ich gehe gerne auf Friedhöfe, je älter sie sind, desto interessanter finde ich sie. Und oft sind sie gerade in Großstädten wahre Oasen der Stille. Ich stelle mir immer vor, was die Grabsteine alles schon erlebt haben und was sie erzählen könnten über die vergangenen Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte. Deswegen gehe ich nie ohne meine Kamera auf einen Friedhof, denn ich liebe es, diese Welt der Stille auf Bildern festzuhalten. Allen, denen es genauso geht, wünsche ich viel Freude beim Ansehen der Fotos auf meinem Blog. Und wer es noch nicht wusste: Die Faszination für Friedhöfe nennt man Taphophilie, was vom griechischen Wort "taphos" (Grab) kommt...




Mittwoch, 12. Mai 2021

Das Thema Tod in der Musik

Es ist immer traurig, wenn ein Mensch stirbt. Um so wichtiger ist der Umgang mit dem Tod, denn er gehört nun mal zum Leben.

Musik ist eine gute Möglichkeit, an das Thema heranzugehen. Hier ein Lied der Band Versengold, das mir besonders gut gefällt. Es geht darum, dass der Verstorbene nicht möchte, dass die Hinterbliebenen trauern, sondern feiern, dass er gelebt hat.