Taphophil....

Friedhöfe sind traurige und düstere Orte. Sind sie das? Für mich nicht. Ich gehe gerne auf Friedhöfe, je älter sie sind, desto interessanter finde ich sie. Und oft sind sie gerade in Großstädten wahre Oasen der Stille. Ich stelle mir immer vor, was die Grabsteine alles schon erlebt haben und was sie erzählen könnten über die vergangenen Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte. Deswegen gehe ich nie ohne meine Kamera auf einen Friedhof, denn ich liebe es, diese Welt der Stille auf Bildern festzuhalten. Allen, denen es genauso geht, wünsche ich viel Freude beim Ansehen der Fotos auf meinem Blog. Und wer es noch nicht wusste: Die Faszination für Friedhöfe nennt man Taphophilie, was vom griechischen Wort "taphos" (Grab) kommt...




Mittwoch, 29. Juli 2015

Warum wurden Menschen früher geköpft beerdigt?

Normalerweise werden und wurden Tote auf dem Rücken liegend beerdigt. So als würden sie schlafen. 

Forscher fanden jetzt erstmals "irreguläre" Begräbnisse in Westeuropa und den britischen Inseln. Irregulär bedeutet z. B. in ungewöhnlichen Positionen oder verstümmelt.

Hier geht es zum Artikel bei blick.ch











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